Interview mit den Herren Soennichsen und Adloff

Sönnichsen-Adloff
Adloff-Sönnichsen

Für die meisten Mitarbeiter von Radio Gaarden läuft die Beschäftigung als Bürgerarbeiter in diesem Monat aus. Auch aus diesem Grund wollten wir noch einmal bei den Herren Soennichsen und Adloff vorbeischauen. Sie sind ab dem 01.05.2014 ein Teil des Dezernates 5 für Bildung, Jugend und kreative Stadt. Wie immer war es eine sehr angenehme Atmosphäre, die auch im Interview ihren Ausdruck findet.

Wir sprachen über das Wirtschaftsbüro, das weitere drei Jahre arbeiten kann. Dies ist auch ein Ausdruck dafür, wie erfolgreich die Mitarbeiter in der Vergangenheit gearbeitet haben. Der Dank unserer Interviewpartner ging in diesem Zusammenhang auch an die Belegschaft vom Büro Soziale Stadt und an Katrin Kretschmer vom Sport- und Begegnungspark für ihren Einsatz, der über die eigentlichen Arbeitsstunden hinaus geht. Ein weiteres Thema war die energetische Sanierung. Informationen darüber können sie unter klimagaarden.de abrufen.

Der Leerstand in Gaarden, die standortbezogene Entwicklung von Kultur-Kreativ-Schaffenden und vor allen Dingen ein Rückblick auf die vergangenen drei Jahre, wurden selbstverständlich thematisiert.

Noch ein schönes Ergebnis ihrer Arbeit zum Schluss: am 16.08.2014 findet auf dem Vinetaplatz die Übertragung der Romeo und Julia- Aufführung statt.

Wir danken den Herren Sonnichsen und Adloff für die tolle Zusammenarbeit und wünschen ihnen, auch und vor allem für unseren Stadtteil, weiterhin viele Ideen und Erfolg bei deren Umsetzung.

Das gesamte Interview können sie im Podcast Wirtschaft und Politik hören.

Die 318. Sitzung des Ortsbeirates Gaarden

Die 318. Sitzung des Ortsbeirates Gaarden am 09.04.2014 fand wie immer immer in der Räucherei statt. Nach den üblichen Formalitäten und der schon üblichen überheblichen Ablehnung der Übertragung durch die CDU- Fraktion (wie immer ohne Begründung) kam es zum

  • Bericht des Büros Soziale Stadt.

Anna Neugebauer erläuterte, dass das Entwicklungskonzept im Netz ist und auch im Büro abgeholt werden kann.

Das Programm der Gaardener Kulturtage, die am 08.05.2014 beginnen wird um Ostern herum fertig sein. Die Kulturtage werden ihren Anfang an der Ecke Augustenstr./Elisabethstr. nehmen.

Kiel Creartiv sucht noch Akteure

Der nächste Tagesordnungspunkt:

  • Angebote zur kulturellen Kinder- und Jugendarbeit in Gaarden und in der Stadtteilschule Hans-Christian-Andersen-Schule

Zu diesem Thema waren Vertreter der Stadt eingeladen, die jedoch nicht erschienen waren. Es gab dann eine Diskussion über das, was an Angeboten da ist und das, was noch da sein sollte.

Weiterhin wurde bekannt, das die Zusammenarbeit mit der Musikschule wegen eines nicht rechtzeitig abgegebenen Antrages wohl erst im Herbst zustande kommen wird.

  • Die Umsetzung des Glacontainers am Ostring (Schwarzlandwiese)

Einstimmiger Beschluss: der Container bleibt dort stehen

Die Namensgebung „Henry- Vahl- Platz“ soll im Rahmen der Gaardener Kulturtage am 08.05.2014 um 19 Uhr an der Bambule stattfinden, Dieser Antrag geht an die Verwaltung Die 318. Sitzung des Ortsbeirates Gaarden weiterlesen

Der OB-Kandidat Ulf Kämpfer (SPD)

Ulf Kämpfer (SPD)
Ulf Kämpfer (SPD)

Nach Herrn Kruber von der CDU hatten wir von Radio Gaarden heute Herrn Ulf Kämpfer von der SPD zu Gast. Auch mit ihm klopften wir die großen Themen ab, die Kiel zur Zeit beschäftigen.

Wir besprachen die klamme Haushaltslage der Stadt, den geplanten Bau des kleinen Kiel-Kanals, kamen zum Gelände in Holtenau und dessen zukünftige Nutzung und die Bebauung der Hörn. Natürlich kamen das neue Bad, Katzheide und die Regionalbahn im Gespräch nicht zu kurz. Es war ein gutes informatives Gespräch in angenehmer Atmosphäre. Herr Kämpfer versprach nichts. Er scheint sich der Probleme in Kiel wirklich bewusst zu sein.

Wir hätten gerne auch mit Herrn Hackethal, der als unabhängiger Kandidat antritt, gesprochen, der sich jedoch nicht zu einem Gespräch bereit gefunden hat.

Das ganze Interview könnt ihr euch im Podcast „Wirtschaft und Politik“ anhören.

Der OB-Kandidat Stefan Kruber (CDU)

Stefan Kruber OB Kandidat1Wir haben uns bei Radio Gaarden sehr über den Besuch des OB- Kandidaten Stefan Kruber (CDU ) gefreut. Im Gespräch kamen viele wichtige Punkte zur Sprache und Herr Kruber sprach zu vielen Themen Klartext. Ob es um das neue Bad ging oder um die Nutzung des Marine-Geländes in der Wik. Er sieht gute Chancen für Kiel in diesem Gelände auch größere Firmen anzusiedeln und meinte, das hier die Investoren wegen der guten Anbindung (Tiefwasserhafen, Bahn, Flughafen) großes Interesse haben würden. Wir sprachen über die Regionalbahn und Katzheide. Wir nahmen das Thema Möbel Kraft genau so unter die Lupe, wie die Situation in Gaarden und die zum Teil marode Situation der Schulen und Sportplätze. Es war ein sehr angenehmes informatives Gespräch.

Das gesamte Interview können ihr  euch im Podcast  „Wirtschaft und Politik“ anhören.

Die Schlecker- Galerie muss bleiben

Am 27.02.2014 versammelten sich im ehemaligen Schleckermarkt (am Vinetaplatz) viele Kunstinteressierte, die sich für die Fortsetzung der Nutzung dieser Räume durch und für die Kunst einsetzen. Um die Weiterführung der Ausstellungen organisiert durch die K34 zu gewährleisten, bedarf es vor allen Dingen Geld und noch einmal Geld. Die Stadt Kiel gibt zwar eine Unterstützung, jedoch reicht diese nicht aus, um die Kosten für Strom, Miete u.s.w. zu decken. Alle die unten aufgeführten Redner setzten sich sehr für den Kunstraum ehemaliger Schleckermarkt ein und es gab auch  Zusagen bezüglich finanzieller Hilfen. Die Redner waren:

  • Gerd Haack- Kulturforum der SPD
  • Dirk Hoffmeister- Vorstand der K34
  • Detlev Schlagheck- Organisator Schlecker- Galerie
  • Katrin Aghamiri- Dipl.Sozialpädagogin
  • Dirk Mirow- Kanzler Muthesius Kunsthochschule
  • Edina Dickhoff- Pro Regio
  • Ullrich Horstmann- Galerie Umtrieb
  • Stefan Sachs- Prof. Muthesius Kunsthochschule
  • Bruno Levtzow- Vorsitzender Ortsbeirat Gaarden

Es ist wichtig diesen Ort für die Kunst zu erhalten. Die Galerie wird gut von den Bürgern angenommen, wie die Besucherzahlen ausweisen und gibt vielen jungen, unbekannten Künstlern die Gelegenheit, sich und ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren.