Christian Fiesel – Smile With An Ambience

smile-with-an-ambience-500Und weiter geht es mit dem Spheredelic “Danke-Schön-Veröffentlichungen” zum drei jährigen Jubiläum!

Diese Woche wird das Album „Smile With An Ambience“ und ein Videoclip, vom Video Team „Where Death Is Most Alive“, zu dem Stück „Empty Room“, von Christian Fiesel veröffentlicht.

„Smile With An Ambience“ war von Anfang an als reines Ambientwerk geplant. Miniaturen aus rückwärts laufender Zeit. Im Verlauf der Aufnahmen verselbstständigten sich die Geräte. Aus dunklen Flächen schälten sich immer häufiger pulsierende Fixsterne aus Melodie, die aus der Ferne Signale sendeten. Auch hier wird Christian Fiesel´s Hang zum Weltraum und seinen Möglichkeiten ausgelotet.

Die Veröffentlichung gibt es zum kostenfreien Download und das Video ist unter „Videos“ zu sehen. Wir wünschen euch viel Spaß beim abflashen!

SoftClip – When The Colours Broke

SoftClip-WBAuf  dem Audio Netlabel Spheredelic gibt es eine neue Veröffentlichung vom kanadischen Musiker Mark Hjorthoy. Der Kanadier produzierte exklusiv für Spheredelic eine Ep, mit dem Titel „ When the clours broke“.

Mark Hjorthoy ist ein wahres Allround-Talent. Ein genialer Gitarrist, geschickter Prodzent, einfühlsamer Radio-DJ. Bekannt geworden ist er mit seiner aus Vancouver stammenden Band, Good Natured Threat, die er gemeinsam mit seiner Frau Lara (Vocals, Art Design) und dem befreundeten Rapper, Levvel, betreibt. Auf Spheredelic präsentiert er die neueste Veröffentlichung seines Solo-Projekts, Soft Clip. Sie besticht durch Marks musikalische Vielfältigkeit und sein ausgeprägtes Gefühl für Arrangements. Trotz der Ernsthaftigkeit Marks Aussagen entfaltet sie eine grundsätzlich entspannte Atmosphäre. Das Intro “Broken” zeigt im Gitarrenspiel Reminiszenzen an David Gilmour, während “When The Colours Broke” in eine verträumte Trip Hop-Welt entführt, die zwischen einem Western-Riff,  groovigen Hammond-Akzenten und besinnlichen Spoken Words schwebt. Die EP kulminiert schliesslich in dem hypnotischen Deep House-Mix des Kiano’s Slo Motion Dub von “When The Colours Broke”, der alle Fragen endgültig beantwortet.

Das  Ganze gibt es kostenfrei bei uns. Also gleich mal reinhören und downloaden.

revolutronic – audio drama mix

RevolutronicDas Audio Netlabel Spheredelic präsentiert eine neue Veröffentlichung von dem Kölner Projekt revolutronic mit dem Titel „audio drama mix“.

revolutronic ist eine junge Formation, die für eine ungewöhnliche Mischung unterschiedlicher Musikrichtungen steht. So treffen vermeintlich unversöhnliche Stile wie Elektronik, Jazz, Hip Hop, Rock oder Dub aufeinander, die teilweise zu unkonventionellen und stark experimentellen, aber auch durchaus tanzbaren Stücken fusionieren. Eine sessionhafte Unbeschwertheit wird mit produzierten Strukturen verbrämt, die weder Liebe zur Musik, noch eine Prise Humor vermissen lassen.

Dieser kreative Mix ist letztlich den beiden Musikern der Combo zu verdanken. Von jüngsten Kindesbeinen an in verschiedensten Musikstilen bewandert, bildeten sich beide Künstler autodidaktisch in ihren Feldern aus. Während der eine HipHop und frühe Elektronik der 80er als ursprüngliche Einflüsse nennt und sich vornehmlich in computergestützten Produktionsweisen bewegt, ist der andere ein Multiinstrumentalist (Schlagzeug, Klavier, Gitarre, Bass), der sich unter anderem auf Jazz, Funk und Fusion beruft. Mit einem Hang zu sehr aufgeräumten und teilweise den klassischen Songstrukturen widerstrebenden Arrangements – die hier und da mit irritierenden Sprachfetzen angereichert, den gewogenen Konsumenten in eine hörspielartige Situation versetzen –  wird stets ein Konsens aus diesen vermeintlich unvereinbaren Zutaten gewoben.

Ein Muss für Menschen mit sehr großem Musikhunger, die Spaß am Experiment haben und Neues hören möchten. Den aufmerksamen Musikliebhaber belohnen die zwei Kölner mit einer Vielzahl von sympathisch verschrobenen Soundscapes und Sprachgimmicks, sowie – in der rechten Stimmung – mit einem Soundtrack zum Gehirnyoga.

Kann sowohl einzeln auf dem Sofa, als auch mit Freunden oder im Club genossen werden. Eklektizismus und originäre Kreativität in ihrer reinsten Form. Das Endergebnis ist weit mehr als die Summe seiner einzelnen Teile.

„audio drama mix“ von revolutronic gibt es kostenfrei auf Spheredelic.com. Hört doch gleich mal rein. Wir wünschen Euch viel Spaß mit dem auditiven Leckerbissen…

Daniel Lambert – “Twitch”

Daniel-Lambert-TwitchDas Audionetlabel Spheredelic präsentiert eine neue EP mit dem Titel “Twitch” von dem australischen Musiker Daniel Lambert.

Daniel Lambert ist einer der aufgehenden Sterne am Electronica-Firmament  Australiens. Sein Sound überzeugt durch groovige Break Beat-Rhythmen, inspirirende Melodien und akzententuierend funkige Hooklines. Er gibt sich einerseits eingängig, andererseits überrascht er stets durch abrupte Wechsel und versetzt dadurch den Hörer in Staunen. Daniel Lambert spart nicht an ungewöhnlichen Klängen, die er meisterhaft zu einem akustischen Gesamterlebnis zu verbinden vermag. Die Ep “Twitch” gibt es kostenfrei als Download bei Spheredelic. Also gleich mal reinhören und danach downloaden.

Parallel zur Veröffentlichung gibt es eine “Spheredelic On Air” Sendung mit Stücken von Daniel Lambert, die zu einem DJ Mix von Nikea Bustla vereint wurden. Die Sendung läuft ab dem 02.05.2013.

“Ode To AEM”

OdeToAEM-frontDas Audio-Netalabel Spheredelic präsentiert eine exklusive Veröffentlichung vom experimentellen Musiker Chirstian Fiesel, mit dem Titel “Ode To Aem”.

Christian Fiesel ist ein aus Trittau stammender Ambient/Elektronikmusiker, der seit ca. 14 Jahren mit verschiedensten Tonmaterialien in allen möglichen Sparten elektronischer Musik unterwegs ist. Die vorliegende Komposition steht mehr für Musique Concrete/Soundscaping und ist in ihrer Machart von Asmus Tietchen’s Schaffen beeinflusst. “Ode To AEM” ist ein 39 minütiges Dark Ambient Stück, das Christian Fiesel Ende 2012 als Experiment begonnen hatte. Das Grundmaterial stammt von einer Sprachaufnahme von Angela Merkel zur Griechenland-Krise. Im Verlauf diverser Extraktionen, Tempoänderungen und Hall-Streuungen, entstand ein düsteres Klanggemisch, das am Anfang des Stückes zu hören ist. Diese Anfangskomposition hat Christian Fiesel weiterbearbeitet, mit diversen Samples und Keyboardlayern. Jedes Mal wurde das Originalmaterial wieder einer neuen Komposition entgegengestellt. Zum Schluss gab es sieben verschiedene Teilstücke, die zusammengemischt wurden.

Wie sich das Ganze  anhört,  kann man kostenfrei, bei Spheredelic.com downloaden. Wir wünschen euch viel Spaß, mit den experimentellen Klanggemisch „Ode To AEM“ von Christian Fiesel.