Die Schlecker- Galerie muss bleiben

Am 27.02.2014 versammelten sich im ehemaligen Schleckermarkt (am Vinetaplatz) viele Kunstinteressierte, die sich für die Fortsetzung der Nutzung dieser Räume durch und für die Kunst einsetzen. Um die Weiterführung der Ausstellungen organisiert durch die K34 zu gewährleisten, bedarf es vor allen Dingen Geld und noch einmal Geld. Die Stadt Kiel gibt zwar eine Unterstützung, jedoch reicht diese nicht aus, um die Kosten für Strom, Miete u.s.w. zu decken. Alle die unten aufgeführten Redner setzten sich sehr für den Kunstraum ehemaliger Schleckermarkt ein und es gab auch  Zusagen bezüglich finanzieller Hilfen. Die Redner waren:

  • Gerd Haack- Kulturforum der SPD
  • Dirk Hoffmeister- Vorstand der K34
  • Detlev Schlagheck- Organisator Schlecker- Galerie
  • Katrin Aghamiri- Dipl.Sozialpädagogin
  • Dirk Mirow- Kanzler Muthesius Kunsthochschule
  • Edina Dickhoff- Pro Regio
  • Ullrich Horstmann- Galerie Umtrieb
  • Stefan Sachs- Prof. Muthesius Kunsthochschule
  • Bruno Levtzow- Vorsitzender Ortsbeirat Gaarden

Es ist wichtig diesen Ort für die Kunst zu erhalten. Die Galerie wird gut von den Bürgern angenommen, wie die Besucherzahlen ausweisen und gibt vielen jungen, unbekannten Künstlern die Gelegenheit, sich und ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die 314. Sitzung des Gaardener Ortsbeirates

Am Mittwoch den 11.12.2013 fand in der Räucherei in Kiel Gaarden die 214. Sitzung des Gaardener Ortsbeirates statt. Nach den üblichen Formalitäten (Beschlussfähigkeit,Tagesordnung), kam es zu dem schon üblichen “Nein” der CDU -Herren Lüdtke und Mrozek, bzgl. der Radioübertragung durch Radio Gaarden. Selbstverständlich gab es auch diesmal keine Begründung für ihre Haltung.

  •  Es folgte durch Anna Neugebauer vom Büro Soziale Stadt und Frau Mahler-Wings vom Amt für Familie und Soziales, ein Bericht über das „integrierte Entwicklungskonzept“. Hierbei handelt es sich um Vorschläge für die Lebens- und Qualitätsverbesserung in Gaarden. Diese Vorschläge müssen fristgerecht eingereicht werden, um in die Förderung aufgenommen zu werden. Ab Januar 2014 gehen die Vorschläge in die betreffenden Ausschüsse und im März des kommenden Jahres beschließt dann die Ratsversammlung, was mit wieviel Geld verwirklicht werden kann. Es geht hierbei nur um die Förderungen im Bereich Soziale Stadt. Im Januar/ Februar werden alle ausgewählten Projekte noch dem Ortsbeirat und dem Rat vorgelegt.
  • Es berichtete der Landschaftsarchitekt Muhse über den beabsichtigten Umbau des Schulhofes der H.C. Andersen-Schule.

Es gab ein Beteiligungsverfahren, an dem die Kinder und Erwachsene teilnahmen. Diese Ergebnisse sind in die Planung eingeflossen. Der Schulhof soll mit grauen Betonpflastersteinen ausgestaltet werden, die durch anthrazitfarbene Streifen aufgelockert werden. Es werden Spiel- und Sportgeräte errichtet und es soll auch eine Kletterwand den Kindern zur Verfügung stehen. Insgesamt soll es ein offener und freundlicher Platz werden, der sich auch farblich mit dem, dann fertigen Schulbau ergänzt. In dieser Planung werden einige Bäume weichen müssen, sie werden aber ersetzt. Das ganze Konzept sieht eine Barrierefreiheit vor, die konsequent umgesetzt wird. Nach regen Diskussion über die Farbgebung und die Grünpflanzen, gab es die einstimmige Zustimmung durch den Ortsbeirat für das Konzept. Die 314. Sitzung des Gaardener Ortsbeirates weiterlesen